massenpublikum: adical: Lohnt es sich?

Wir stimmen für jede Kampagne mit dem Kunden ab, auf welchen Blogs er schalten möchte und auf welchen nicht. Das hängt auch, aber nicht nur von unseren Empfehlungen ab. Ein Resumee der ersten Kampagne wird an geeigneter Stelle folgen. Meiner Empfindung nach scheinen die meisten teilnehmenden Blogger aber zufrieden. Habe jedenfalls noch keine Hassmails bekommen von adical-Mitgliedern.

Popnutten: MausMaus

Nein, es ist ganz anders, wir sammeln uns noch gemeinschaftlich nach dem Herzkranzgefässschock, den die blosse Existenz dieser anbetungswürdigen usw. etc.

In Echtigkeit ist natürlich nur mein Nagetieralert defekt.

bov.antville.org: Zivilcourage in Second Life

Dies ist mein Blogeintragsfavorit der 18. Kalenderwoche (oder was auch immer gerade war).

stefan-niggemeier.de: Vice Magazin kriegt keinen Presseausweis wegen Startanimation

Ich werde natürlich irre gerne beschimpft, möchte aber zu Protokoll geben, dass – wie einige Kommentatoren schon bemerkten – es genau null darum geht und gehen kann, wie ich oder irgendjemand anders das Magazin findet, so rein geschmacklich. Wenn eine satirische Animation, gemacht in den USA/Nordamerika vom dort ziemlich bekannten Magazin Vice, dafür verantwortlich ist, dass der Chefredakteur (den ich nicht kenne, anders als die Person, die mir das Fax geschickt hat) keinen Presseausweis bekommt, dann ist das ein mindestens bedenklicher Massstab. Für den Geschäftsführer des DJV sogar ein gefährlicher Massstab. Davon handelt der Beitrag.

Das mit den „kommerziellen Beweggründen” da oben gehört mit zum abwegigsten Argumentationsgut, das mir seit bestimmt drei Tagen untergekommen ist. Ich bin Werber, Werbetexter, ich mache so Werbekampagnen wie die oben beschriebene als Beruf. Da ist die Unterstellung von „kommerziellen Beweggründen”, sagen wir, auf kindergartige Weise überraschend unüberraschend.

Ich finde es übrigens lustig, dass die beiden Hauptkritiker es (auch) hier nicht schaffen, nicht persönlich zu werden. Vielleicht wissen sie um meine spezielle Vorliebe, siehe auch: Anfang dieses Kommentars.

floriansteglich: Turiwatch

Ja, Florian, Du hast vollkommen recht, dass mein Kommentar hier besser aufgehoben ist, nun, dann tue ich an dieser Stelle nochmal komikheischend kund, dass ich bereits im Altweibersommer 2002 Touriwatch aus der Taufe hob.

Das Projekt damals war eine angemeldete Demonstration zur Beobachtung und Verspottung von Touristen vor dem Brandenburger Tor, insofern eine Spur sinnvoller als alle anderen Projekte rund um diesen Touri, von dem man in letzter Zeit soviel hört. Wenn man aus Versehen in seine Nähe klickt.

stefan-niggemeier.de: In eigener Sache und in Sachen Turi

Und jetzt das lustigste: Vor fünf Jahren habe ich mit einem Freund eine Veranstaltung gemacht, die hiess:
Touriwatch.

War zwar auch toll, aber was ganz anderes.

riemer-o-rama.info: Sascha Lobo…

Hurra! Auch wenn ich erst verbal auf der re:publica mitbekommen habe, dass es gar nicht mehr aktuell war. Dann fehlte es aber plötzlich schon.

stefan-niggemeier.de: „Frischer Fisch und Sonnenwonne“

Manchmal, an stillen Feiertagen etwa, denke ich darüber nach, ob man in Zeiten des Internet und des ebenso hastig geschriebenen wie gelesenen Kommentars nicht so etwas wie ein Ironieanzeigeelement einführen sollte.

endl.de: Paid Content ist gescheitert

Read my lips: Paid Content ist nicht tot. Sondern kommt von unten wieder. Der Juni wird es zeigen.

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