ras.antville.org: schöner abmt

Nein, eigentlich usw.

ras.antville.org: schöner abmt

Ich meine doch nur, dass Du praktisch nur noch usw.

ras.antville.org: schöner abmt

Ich halte das für ein Zeichen Deiner immer stärker werdenden etc.

ras.antville.org: schöner abmt

Haha, ist Dir eigentlich aufgefallen, dass Du seit Monaten usw.

ras.antville.org: gerry und kate mccann

Ja wie? Du wehrst Dich nicht mal? Wie un-unsouverän ist das denn? Wenn Du Dich nicht sofort wehrst, stampfe ich mit meinen Füsschen auf! Dann wirst Du schon sehen, was Du davon hast!

ras.antville.org: gerry und kate mccann

Eindeutig bescheuertster Deutungsversuch dieser Medieninszenierung based on a true story.

stefan-niggemeier.de: Super-Symbolfotos (25-28)

@ Sergej: Sie haben vollkommen recht, der Text ist schwach und unsauber, die Idee alt, ausserdem ist er allzu offensichtlich um viereinhalb so mittelokaye Pointen herumgeschrieben. Leider muss ich gerade ein Buch vollschreiben und da hält man besser den Geburtskanal sauber mit einem verachtungsborstigen Wortklumpen, zwischendurch abgesondert.

stefan-niggemeier.de: Super-Symbolfotos (25-28)

Offener Kommentar an den Unbekannten Kommentator.

Lieber Unbekannter Kommentator, wir müssen reden, bzw. muss eigentlich nur ich reden, und zwar mit Dir über Dich. Wir klären später, warum und wie Du stinkst, lass uns erst gemeinsam zur Überzeugung gelangen, dass Du stinkst. Es ist gar nicht so schwer, Du musst einfach Deinen eigenen Kommentar lesen und Dir kurz zuvor heftig mit etwas sehr Hartem auf den Schädel schlagen, etwa so stark, dass Du beim Wort „ich” aus Deinem Mund überlegen musst, wer gemeint ist. Getan? Fein!

Nun lies Deinen Kommentar, Kommentator, egal welchen, den von vorhin, den von letzter Woche oder die achtzehn von gestern. Fällt Dir was auf? Nein, nicht die innovative Rechtschreibung oder die grammatische Sprachneujustierung. Nein, auch nicht, dass Du nochmal das Gleiche schreibst wie neun andere vor Dir, übrigens ein solides Dämlichkeitscrescendo.

Es ist – und Du kannst mir glauben, dass mir, dass uns beiden das jetzt nicht leicht fällt – es ist die sagenhafte Kindergartigkeit Deines Kommentars, die dämlich funkelnde Zwölfjährigkeit. Aus jedem Wort tropft ein Viertelpfund Unwissen, verpackt in dummdreiste Koketterie, jeder einzelne Satz widerlegt Watzlawick: man kann sehr wohl „nicht kommunizieren”. Der Kommentar insgesamt, lass mich das ausführen, hat den geistigen Nährgehalt einer leeren Tube aromatisierten Bauschaums (Rhabarber-Nuss).

Das Unangenehme ist nun nicht, dass jede Mail von „Dipsomaniac D. Studebaker” zum Thema „The cheapest Pharmacy” erbaulicher ist als Dein erbrochenes Deutsch, denn seien wir ehrlich, es geht selten um Erbaulichkeit und Dir sogar nie. Das Problem ist, oder nein, falsch gebeugt, das Problem bist. Und zwar Du, der Du Deinen Kommentar fälschlich für einen „Beitrag” zu einer „Diskussion” hälst und erwartest, dass – und hier ist egal, was Du erwartest, es ist zuviel. Jede Antwort, jede Stellungnahme, jede erörternde Annäherung, aber auch jede verächtliche Bemerkung wäre zu Deinem Kommentar zuviel der Wertschätzung. Dein Kommentar, dieser hier und alle davor, hat es noch nicht einmal verdient, ignoriert zu werden, denn er ist Nichts, bzw. noch weniger als nichts; Deine Kommentare sind fortwährend im Vakuum implodierendes Antinichts ohne Sosse.

Und so erklärt sich, warum Deine Kommentare stinken, Kommentator, denn ich und tausend andere da draussen, mit denen ich sonst nichts gemein habe ausser Augen, müssen kotzen auf Deine hingekotzen Kommentare. Bitte geh’ fort, vielleicht in dieses Second Life, von dem man soviel hört, dort werden für gut gescriptete Kotze (animiert, feuchtschimmernd, mit Brocken) schon mal einzwei Linden Dollar hingelegt, aber hallo. Wenn Du aber bleiben willst, Kommentator, dann präge Dir fest ein, was Dir bisher vielleicht einfach nicht in den Sinn gekommen ist: Das Hirn liest mit. Also schreib’ für anderer Menschen Gehirne und nicht, weil der Krümel unter’m „f” so lustig knackt.

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