01blog.de: Wie Twitter die Hardware verändern wird – eine Technologie-Spekulation

Was die Bildschirme angeht, sehe ich da eher sowas wie weiss als Standardhintergrund mit schwarzer Schrift drauf oder das famose elektronische Papier, das uns seit zehn Jahren versprochen wird.

Das mit der Ortsveröffentlichung, das willst a) Du nicht und b) Du jetzt nicht. Nichts gegen die Langlebigkeit Deiner Überzeugungen, aber lass mal drei Jahre und zwei iPhone-Modelle ins Land gehen und ein intelligentes Rechtemanagement für die eigenen publizierten Daten auf uns zu kommen – dann springen alle mit Anlauf auf den Zug. Genauso, wie die Menschen, die in den 90ern empört bei der Telekom angerufen haben, weil die gegen den Willen die Telefonnummer im Telefonbuch veröffentlicht hat und die inzwischen die Anzahl der Bauchnabelflusen minutenaktuell über ihre Facebook-Statusmeldung veröffentlichen.

PR-blogger: Einladung zum Hamburger Bloggertreffen am 14. Mai 2008

Überraschung! Ich werde kurz vorbeischauen, mit den aktuellen Twitter-Followerzahlen angeben, Klaus Eck verhohnepipeln, keine Visitenkarten dabeihaben, niemanden bei XING adden, aber ordentlich heruminfluenzen.

ambivalenz.blogsport.de: manche können es arbeit nennen

noch nicht freigeschaltet

planetsab.de: Twitter-Freundschaften oder Twitter-Zwänge?

Soweit erstmal richtig konstatiert, der Nichtanspruch auf Reziprozität. Korrektur aber: Ich denke nicht “Mmh, ja, whatever”, sondern schaue mir an, wem ich folge. Ich folge auch nicht automatisch zurück, sondern gehe eher nach direkter Ansprache. 600 Leuten zu folgen geht auch noch einigermassen, selbst wenn sich die 20 Tweets nur drei oder vier Minuten halten. Ab 1000 wird es wahrscheinlich etwas unübersichtlich. Und Scoble mit 20.000 benutzt vermutlich nur noch seinen Replies-Stream.

xray.antville.org: Computerkaufberatung

Definitiv MacBook Air und iPhone. Und an der Frisur würde ich auch noch was machen!

spreeblick.com: Bauanleitung: T-Mobile

Moment, das hier ist ein echtes T-Mobile. Nicht diese Papierfälschungen da oben.

vip-raum: Darf ein Blogger Geld verdienen?

Sorry, da ist etwas falsch verstanden worden. Wir haben “deutlich zweistellige TKP” erwirtschaften können, also im zweistelligen Euro-Bereich. Die Bemerkung mit den 30 Cent war auf sogenanntes Performance Marketing bezogen, auf eine Nachfrage aus dem Publikum von jemandem von der Firma Zanox (die Performance-Marketing macht).

Angetrieben von WordPress mit dem Hiperminimalist Theme von Borja Fernandez.
Auch im Angebot: Kommentar und Kommentar-Kommentar RSS-Abos. Hoffentlich valides XHTML und CSS.